Welchen Halt ich in der Souveränität Gottes finde

Was tust du, wenn dein Kind geboren wird, mit schwersten Behinderungen? Wie beständig ist dein Glaube in solch einer Situation?

Wie erträgst du es, wenn Jahre später bei deiner Frau und Mutter von 8 Kindern Krebs diagnostiziert wird und du sie nach einem lange Kampf zu Grabe tragen musst? Und hättest du nicht endgültig genug, wenn Monate später auch noch dein geliebtes behindertes Kind von Gott abberufen wird?

So erging es R.C.Sproul Junior, selbst Theologe und Sohn eines sehr bekannten Theologen in Amerika. In der Lehre dieses Mannes gehört der Glaube an die Souveränität Gottes zu den zentralen Themen.

Doch dieser Glaube an Gottes Allmacht und an seine Güte und dass er alles unter Kontrolle habe, wurde im Anblick solch eines Leides, schwer auf die Probe gestellt.

Leid ist leider eine Realität in dieser Welt, die niemand leugnen kann. Kinder sterben im Mutterleib oder werden geboren mit Behinderungen. Krankheiten treten auf vielfältige Weise in unser Leben. Menschen leiden und Menschen sterben.

Und in all diesen Leidsituationen sind wir versucht zu fragen: Gott wo bist du?

Und hinzu kommt die kritische Frage: Wie kann ein guter Gott dieses Leid zu lassen?

Kritiker des christlichen Glaubens würden sagen: „Gott ist gut oder allmächtig. Beides zugleich kann er nicht sein. Entweder ist Gott gut und er will dieses ganze Leid nicht, aber er ist nicht allmächtig, sonst würde es etwas unternehmen. Oder er ist allmächtig und lässt dies alles geschehen, weil er nicht gut ist.“

Aber so können wir als Glaubende nicht an dieses Thema herangehen. Wir wollen an Gottes Güte und an seine Allmacht glauben.

In Anbetracht des Leides sind wir dennoch versucht zu fragen:

Ist Gott wirklich gut? Hat Gott wirklich die Kontrolle? Ist Gott wirklich souverän?

Die Frage nach der Souveränität Gottes ist also mit der Frage des Leides verknüpft, wie keine andere.

Wie bringen zusammen, dass ein souveräner Gott all dieses Leid zulässt.

Der falsche Ansatz

Wir könnten sagen: Gott will dieses Leid nicht. Er will keine Missbildungen und Krankheiten. Gott will immer heilen. Wenn Menschen leiden, dann liegt das nicht an Gott. Er will, dass es uns gut geht. Für alles Leid in dieser Welt ist Satan, der Feind Gottes verantwortlich.

Aber dem möchte ich eine Gegenfrage gegenüberstellen: Ist Gott also ein ohnmächtiger Gott, dessen Hände gebunden sind? Er würde gerne etwas unternehmen gegen all dieses Leid, aber er ist machtlos gegen das Treiben Satans.

Ärgert Gott sich darüber, dass er die Natur nicht unter Kontrolle hat, weil mal wieder irgendwo eine Naturkatastrophe auf dieser Erde unsägliches Leid verursacht? Ist Gott entsetzt über Unfälle und andere Unglücke die passieren?

Viele Menschen haben ihren Frieden damit gefunden, an solch einen Gott zu glauben. Dadurch können sie das Böse in dieser Welt mit dem guten Gott vereinen.

Allerdings hat dieser Gott nichts mit dem Gott der Bibel zu tun. In der Bibel sehen wir einen Gott beschrieben, der absolut souverän ist. Doch was bedeutet das?

Die Souveränität Gottes erklärt

Zuerst halten wir fest: Gott ist allwissend. Das heißt, er weiß schon vorher, dass Dinge geschehen, bevor sie geschehen. Gott weiß also auch um Leid, dass Menschen erleben werden. Und obwohl er die Macht hat, das Leid zu verhindern, tut er es doch nicht. Damit ist es letztendlich Gott, der das Leid geschehen lässt.

Weil wir an die Allmacht Gottes glauben, sollten wir auch daran glauben, dass Gott die absolute Kontrolle hat, über alles was hier auf Erden geschieht. Diese Tatsache wir beschrieben als die Souveränität Gottes.

Nichts, aber auch wirklich gar nichts geschieht, wenn Gott es nicht will.

Diese Macht Gottes erstreckt sich über alle Bereiche der geschaffenen Welt.

Gott herrscht souverän über alle Ereignisse der Geschichte. Gott lenkt und führt alles nach seinem souveränen Plan. Dies können wir besonders an der Geschichte mit dem Volk Israel erkennen.

Gott ist auch souverän über die Natur. Er kontrolliert das Wetter und die Auswirkungen von Naturkatastrophen unter liegen seiner souveränen Kontrolle.(Hiob 38) Auch die Tierwelt wird von Gott beherrscht. Kein Vogel fällt vom Himmel, ohne dass Gott es will.(Mt 10,29)

Gott herrscht auch über den Menschen. Er bestimmt wann ein Mensch geboren wird und er ist es, der das Leben wieder beendet.(Ps 104,29) Über alle Details des menschlichen Lebens hat Gott die Kontrolle. Selbst die Zahl der Haare auf dem Kopf des Menschen sind ihm bekannt und keines fällt heraus, ohne dass Gott es will.(Mt 10,30)

Gott hat auch die Kontrolle über alle Prozesse im menschlichen Körper, denn er ist der Schöpfer. Die Organe funktionieren weil Gott es so will, und wenn Zellen mutieren und zu Krebszellen werden, unterliegt das ebenso Gottes Kontrolle. Wenn sich Entzündungsherde in meinem Gehirn bilden, geschieht das, weil Gott es so will.

Gott ist ebenso souverän über die Erfindung und die Wirkung von Medikamenten gegen eben diese Krankheiten, die seiner Kontrolle unterliegen.

Gott ist auch souverän über den Willen des Menschen. Er kontrolliert Kaiser und Könige, Diktatoren und Politiker und alle handeln nur so, wie Gott es will.(2.Mose 4,21; Spr 16,9, Spr 21,1; Röm 13,1)

Zuletzt hat Gott sogar Macht über den Teufel. Der Teufel hat nur so viel Macht, wie sie ihm von Gott gegeben ist. Niemals handelt der Teufel gegen Gottes Willen.(Lk 22,31; 2.Kor 12,7; Hiob 2,6.7)

Die Souveränität Gottes erlebt

Das Buch Hiob stellt uns am deutlichsten die Souveränität Gottes vor Augen. In diesem Buch lesen wir von dem Mann Hiob, der bitter leiden muss. Wir bekommen vom Autor einen Blick hinter die Kulissen gewährt. Dort sehen wir wie Gott mit dem Teufel in einem Wettstreit liegen. Gott gibt Satan die Erlaubnis Hiob anzutasten und Leiden zu lassen.

Nachdem Hiob alles genommen wurde, seine 10 Kinder und all seine Viehherden, kommt er in seiner Trauer dahin zu sagen:

Der HERR hat gegeben, der Herr hat genommen. Der Name des Herrn sei gelobt.(1,21)

Obwohl diese Aussage scheinbar an Gotteslästerung grenzt, sagt der Autor des Hiobbuches. Hiob sündigte nicht, als er Gott für sein Leid verantwortlich gemacht hat. Nachdem Hiob auch körperlich schwer zu leiden hatte und seine Frau ihn auffordert Gott zu fluchen, kommt Hiob wieder zu dem Bekenntnis.

Haben wir das Gute von Gott angenommen, sollen wir da nicht auch das Böse von ihm annehmen.(2,10)

In weiteren Verlauf der Geschichte sehen wir einen Mann, der nicht versteht, warum er so leiden muss. Aber Hiob zweifelt niemals an der souveränen Herrschaft Gottes über sein Leid. Am Ende des Buches lesen wir von der Begegnung zwischen Gott und Hiob. Hiob bekommt keine Erklärung für sein Leid. Sondern Gott tritt ihm entgegen und stellt ihm unzählige Fragen. All diese Fragen haben nur ein Ziel: Hiob und alle nachfolgenden Generationen von Menschen sollen begreifen, dass Gott absolut souverän ist.

Am Ende des Buches lesen wir dann noch einmal, dass das Leid, von Gott gekommen ist.

Sie bezeigten ihm ihr Mitleid und trösteten ihn wegen all des Unglücks, das der Herr über ihn gebracht hatte.(42,11)

Das Buch Hiob ist geschrieben, damit wir Vertrauen haben in Gottes souveräne Herrschaft. Er ist Gott. Er regiert. Und er ist uns keiner Rechenschaft schuldig. In der Geschichte von Hiob sehen wir, wie Gott das Schicksal von Hiob wendet. Dies bedeutet aber nicht, dass Gott bei jedem seiner Kinder so handeln muss. Gott ist Gott und er entscheidet, wieviel und wie lange der Mensch zu leiden hat.

und deswegen finde ich Halt, denn…

1. Ich weiß: Nichts passiert ohne dass Gott es will. Ich bin nicht ein Opfer von Satans bösen Plänen gegen mich. Ich bin auch nicht den Naturgesetzen oder sonstigen Zufällen ausgeliefert, wenn mir schlechte Dinge passieren. Alles was um mich herum geschieht, geschieht, weil Gottes souveräner Plan es so vorgesehen hat. Das schafft in mir einen tiefen Frieden.

2. Ich kann vertrauen. – Wenn der Schmerz groß ist, muss ich mir nicht einreden: „Gott will das Leid nicht. Er will, dass es mir gut geht.“ Ich vertraue auf Gottes Güte, die so viel weiter geht, als ich es mir vorstellen kann. Selbst das Leid, dass Gott in meinem Leben zulässt, sind ein Zeichen dieser Güte.

3. Ich brauche keine Erklärungen. – Weil ich der unendlichen Weisheit und Güte Gottes vertraue, brauche ich auch keine Erklärungen für mein Leid. Ich ordne mich unter und ertrage die Bitterkeit des Leides, weil es aus der gütigen Hand Gottes kommt.

4. Ich weiß Gott meint es gut. – Gott hat für mich immer nur das Beste im Sinn. Daran ändert auch das Leid nicht, dass in mein Leben tritt. Daran halte ich fest.

Abschließend füge ich ein Zitat von John Piper ein. Er hat mir wie kein anderer die Lehre der Souveränität Gottes nahe gebracht.

Die wichtigste Sache die ein sich neigendes Schiff in einem Sturm braucht, ist der Ballast von Gottes guter Souveränität, nicht die Entlastung dieser tiefen und kostbaren Wahrheit. Was das Hereinbrechen von Katastrophen erträglich macht ist nicht die Tatsache, dass Gott unseren Schock teilt, sondern dass seine bitteren Vorsehungen beladen sind mit dem Geschenk der Liebe.

Lieber Leser, manche Gedanken über Gott, die ich gerade ausgebreitet haben, mögen dir schrecklich erscheinen, wenn du sie zum ersten Mal hörst. Aber ich mache dir Mut, dich in der Bibel diesem Gott zu nähern, der alles unter Kontrolle hat. Wenn das Leid über dich kommt, brauchst dieses robustes Verständnis von Gottes Souveränität.

Frage: Kannst du verstehen, warum ich Halt finde in solch einem Gott? Teilst du meine Meinung oder siehst du in der Bibel einen anderen Gott beschrieben? Ich würde mich freuen von dir zu hören.

Comments

  1. Danny says:

    Hallo, dies ist ein Test.

  2. Tino says:

    „Gott ist auch souverän über den Willen des Menschen.“ Diesen Teil habe ich noch nie kapiert. Wo beginnt, wo endet Gottes Souveränität über meinen Willen, wo beginnt meine Verantwortung?

    Beste Grüße

    • Timo, wir werden diesen Teil auch nicht wirklich kapieren. Wir müssen die Aussagen der Schrift einfach stehen lassen. Du bist immer verantwortlich für dein Tun. Da waren zum Beispiel Herodes, Pilatus und die Hohenpriester, die alle verantwortlich waren für ihr tun und dennoch führten sie den genauen Plan Gottes aus. Wie das geht, das ist ein Geheimnis.

  3. Max Wichmann says:

    Lieber Bruder Danny, danke für die wunderbaren Schriftstellen und die Zusammenhänge, Gottes Wort ist so wunderbar und zu Herze gehend, es wirkt und tut wozu es gesandt ist!
    Früher wollte ich Gott und Seine Wege immer verstehen und ich war dadurch immer wieder unzufrieden und unruhig. Heute erfahre ich wie wunderbar und friedevoll es ist nur zu vertrauen! Einfach im Vertrauen und Gebet den Weg zu gehen zu wissen dass der gute treue Hirte mich führt und dass alles unter Gottes Kontrolle ist! Alles was mir begegnet sehe ich aus der Hand Gottes und so dient es mir zum besten und ich danke so auch für alles! Ganz im Vertrauen auf die Tatsache dass ich mit Jesus gestorben bin und dass ich nun aus der Macht Seiner Stärke lebe, aus dem Weinstock als Rebe, gehe ich einfach weiter. Wenn ich diese Burg Gottes das So spricht der Herr Gottes Wort diese Flügel Gottes über mir nicht hätte durch Gottes Gnade, dann wäre ich in all dem Leid was ich erfahren habe und erfahre zum Rebell geworden zum Dauerwutkrieger! Ich wäre jeden Tag unter Alk und Drogen. Aber ich durfte durch Gottes Liebe erkennen was es heißt sich nicht voll Weines zu saufen, sondern voll Geistes zu werden! Aus einem schlimmen Sünderleben , wo ich total süchtig nach dem Dreck war durfte ich zu Jesus meinen Retter kommen und dann fing die gute Erziehung des Himmlischen Vaters an und ich ging sehr viele Jahre durch schlimmstes Leid, aber in dem Leid wurde ich in meinem Inneren stärker und geborgener und ich erfuhr den Frieden Jesu Christi in den schlimmsten Lagen, wo ich mich, wie ich nur durch Gottes Gnade Gott völlig ergeben hatte! Ja ein irdenes Gefäß mit sehr viel Schwachheit, aber darin mehr als ein Schatz! Das Wort Gottes welches ja Geist und Leben ist, frei von menschlichen Auslegungen Satzungen und Tradition ist mir herrliche Ruhe, ein herrlicher Ort in Christus! -In der Welt aber nicht von der Welt, Gottes Hausgenossen und Mitbürger der Heiligen, Abba lieber Vater!

    Egal ob bei Hiob oder Josef David Mose usw. Sie alle wurden von ihrem Gott in Treue Liebe und Weisheit geführt! Ihr guter Hirte kümmerte sich um sie alle! Gott achtet auf Seine Kinder!
    Wenn es eng wird oder es sieht so aus als ob es nicht mehr weiter geht, da ist Jesus Christus der Weg und die Tür! Gott ließ Hungersnöte zu um Seine Auserwählten dahin zu bringen, wohin sie wirklich gehören!

    Abraham wurde so auf den richtigen Weg gebracht, oder auch Jakob, sowie Elia zu der Witwe! Gott erreicht Sein gutes wunderbares Ziel! Für uns mag es aussehen wie ein Umweg oder ein sonderbarer nicht fassbarer Weg, aber das ist nur, weil wir es von unserem Kopf her beurteilen! Wir sehen ja auch nur dieses was gerade abläuft, ein geringes Zeitfenster, eben was gerade jetzt ist. Aber Gott sieht Alles. Er sieht alles im Zusammenhang! Alleine schon diese Herzenserkenntnis gibt uns so viel Ruhe Sicherheit Geborgenheit!

    Der Weg Jesu Christi kann nur mit dem Herz gegangen werden! Der Heilige Geist leitet uns darauf! Er tut es nicht fortwährend durch eine Stimme die wir vernehmen, obwohl das auch geschieht!
    Er kann es auch anders tun und so in unser Dasein eingreifen, dass wir wenn wir uns unter die gewaltige Hand Gottes beugen es auch erkennen was Er uns sagen will, oder wie Er uns leiten will!

    Es kann sein, so wie ich das erlebt habe und erlebe, dass alle Türen die wir durchschreiten wollen zugehalten sind, so dass wir nicht durch können. Dann aber erscheint die Tür die offen ist, klein schmal niedrig, aber das ist unser weiterer Weg!
    Gottes Gedanken sind nicht unsere und Seine Wege ganz anders viel weiter als die unsrigen! Gott das ist eine total andere Dimension, an die wir mit unseren natürlichen Sinnen und unserem Verstand Logik Überlegungen nicht herankommen! Es ist so als wenn du in ein Einmillilitergefäß das ganze Meer und alles Wasser der Welt gießen wolltest! Und das ist nur ein Hauch von der Fülle und Herrlichkeit Wirklichkeit Gottes, diese ganzen Gewässer! Wie will die begrenzte Zeit die unbegrenzte Ewigkeit verstehen begreifen oder gar sich anmaßen Die Ewigkeit zu verstehen, erklären, beurteilen oder gar verurteilen?! Da ist kein Weg von uns aus da ist nur ein Weg von Gott aus und das ist reine unverdiente Gnade wenn der mächtige lebendige einzig wahre Gott uns begegnet! Wir erkennen so viel, wie Er es uns erkennen lässt!

    In einem Bild, das ist einfach so in meinem Herzen, all die Grenzen zu durchbrechen, alles das, was aus der Erdanziehung her geschieht! Einfach in ein neues ganz anderes Gesetz zu kommen wo ich mich getragen weiß, weil ich das auch einfach bin! Getragen in Gott! Geschaffen für Gott nicht für eine Selbstverwirklichung! Es geht um Gottesverwirklichung! So wie der Kampf Ich will in Rö. 7 und dann die Geborgenheit in Rö. 8 Das tat Gott!

    Wir Kinder Gottes gehören doch in diesen Bereich hinein, da wo der Überwinder Christus wirkt! Losgelöst von all den irdischen Anziehungskräften hinein in den Bereich der wahrhaftigen Schwerelosigkeit! Gottes Heiliger Geist ganz im Vertrauen zu Gottes Wort!
    Der Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat!
    All unser denken, das logische vernünftige ist gut und wichtig für einen bestimmten Bereich, da wo es auch wirklich hin gehört! Dort ist es auch zum Segen!
    Aber es gibt einen Bereich in den es einfach nicht hingehört, wo es sogar sehr hinderlich ist, einengend in Verbindung zu allem eigenen! Spr.3,5 Die Vernunft wird niemals annehmen das das rote Meer geteilt wurde von Gott oder dass Jona in einem Fischbauch betete oder das Lazarus von den Toten aufstand! Die Vernunft kann nicht glauben, weil das eine Kopf und das andere Herz ist! 1. Kor. 2,14 Der Verstand wird immer alles in Frage stellen, überlegen, grübeln, aber das Herz weiß es! Was Gott zusagt, das hält Er gewiss! Liebe Grüße und vor allem Gottes Segen an Dich, lieber Bruder Deine Lieben und an die welche Deine Seite besuchen!
    Gruß Max Wichmann

  4. Lieber Bruder im Herrn,
    Ja, ich weiss was es heisst ein Behindertes Kind zu haben! Unser Sohn Marius, ist schwerst Behindert. Aber der Herr hilft uns immer wieder durch alle Nöte! Unser Glaube wird auf die Probe gestellt! Jesus sagt: Wer mir nachfolgen will,nehme sein Kreuz auf sich! Aber das heisst nicht, dass es leicht ist, es istein Kampf.